Haben Sie auch das Gefühl, dieses Jahr ist unglaublich schnell vergangen? Die Tage sind schon kurz und werden noch kürzer, auf dem Kalender und an vielen Bäumen sind kaum noch Blätter übrig.
Manch einer nutzt den November für die ersten intensiven Weihnachtsvorbereitungen, andere können die Schnäppchen vom Black-Friday kaum erwarten; viele sind mit den Ideen, Planungen und Vorbereitungen für die kommende Zeit beschäftigt. 

Der November ist der Monat des Gefühlschaos‘ zwischen Martinsgans und Weihnachtsvorfreude und Depri-Wetter und dem Totensonntag, an dem Christ:innen an die Verstorbenen denken. Trauer und vielleicht auch Wut über einen Verlust, die Frage nach dem „Warum?“, Orientierungslosigkeit, Überforderung auf der einen Seite, Dankbarkeit für gemeinsame Momente auf der anderen. Wie gut, dass Christ:innen wissen dürfen: Wir sind damit nicht alleine. Gott sieht das Gefühlschaos und hat eine Antwort. Gott hat unser Leben als Moment in die Umgebung der Ewigkeit gestellt, weil er stärker ist als der Tod. In dieser Perspektive dürfen und sollen wir mit den aktuellen Herausforderungen und sogar allem, was unlösbar scheint, zu ihm kommen und uns von ihm begleiten lassen. Im Bibelwort für den Monat November heißt es: „Sie werden weinend kommen, aber ich - Gott - will sie trösten und leiten.“ (Jeremia 31, 9).

 Bei jeglichem Gefühlschaos zwischen Planungen, Sorgen, Vorfreude und Ungewissheit, ermutige ich Sie, an Gottes Zusage festzuhalten. Sie und die Menschen um Sie herum werden Gottes Trost und Leitung spüren.

Herzlich,
Ihr

Alexander Becker

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