Die Wellen schlagen hoch

Wie eine Welle kam die Pandemie auf uns zu. Ausreichende Deiche und Dämme gab es nicht, die mussten erst gefunden werden.
Absagen von Großveranstaltungen, Kontaktverbote und die Schließung von Restaurants und Theatern sind die Bausteine des Schutzwalls. Einige haben maximal nasse Füße bekommen, aber anderen steht das Wasser bis zum Hals.
Zwar scheint die Flut fürs erste so weit gezähmt, dass sie in Bahnen gelenkt ist und erste Lockerungen ermöglicht werden. Aber wie soll es weitergehen? Die Wellen der Sorge schlagen hoch. Besonders bei den Betroffenen in der Gastronomie. Zu Recht. Es gibt noch keine Aussicht auf Öffnung der Betriebe!
Ich möchte in den Psalmvers einstimmen: „Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir. Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!“ (Psalm 130, 1-2)
Ich bin gewiss: Gott hört unser Flehen. Denn wenn wir fallen, können wir nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Er fängt uns auf und wird uns Kraft geben, mit Besonnenheit den Weg durch die Wellen zu gehen, bis die Wogen sich geglättet haben. Vielleicht erreichen wir dann an ein neues Ufer, vielleicht wieder den vertrauten heimatlichen Hafen.
Die Gasthausmission ist in dieser Zeit gerne für Sie da. Wir nehmen Anteil.
Sie können uns mitteilen, wie es Ihnen geht. Sie können anonym an unserer Umfrage unter https://www.surveymonkey.de/r/ZQXXGTW teilnehmen, uns schreiben oder anrufen.
Wir haben ein offenes Ohr für Sie persönlich und Ihre Sorgen.
Bleiben Sie behütet und gesund
Ihre Susanne Hornauer
 
Übrigens können Sie noch bis zum 25.4. an unserem Osterrätsel teilnehmen. Sie finden es auf unserer Homepage unter http://gasthausmission.de/index.php/8-gasthausmission/280-ostern-2020
 

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